Sensitive - Dogwalk

Gassi-Service mit Herz und Verstand

Wir das sind:   

 

Melanie Pühl, geb. 1983

Als Baby bereits den ersten Kontakt zu Hunden  gehabt (Schäferhündin Tasha des Vaters und. Dackel-Mix Hündin Poldi von  Oma) war mein Weg wohl irgendwie vorher bestimmt.

Nach  langer Abstinenz kam durch meine Schwester der Wunsch nach einem Hund  in der Familie wieder auf. Da zu Anfang aber unsere Mutter nicht dafür  war und ich selbst zwar bereits ausgezogen aber die Finanziellen Mittel   fehlten, schlossen wir einen Kompromiss.

Das   1. Tierheim Gassi war in Nürnberg weg und Gassizeiten waren aber nicht   das wahre. Wir wollten mehr als nur  ein paar mal im Monat Gassi gehen. Übers Internet fanden wir das Tierheim Erlangen. Kleiner Familiärer und   vorallem längere und öftere Gassizeiten brachten den Entschluss.

Nicht   lange danach kam es das wir die Geschwister Zeus und Apollo zum Gassi bekamen. Damals gerade süsse 4-6Monate alt (wurde geschätzt) verliebten   wir uns schnell vorallem in den schüchternen und doch tollpatschigen   Apollo. Zeus wurde schnell vermittelt doch Apollo musste warten. Ebenso ein Husky-Mix Namens Dargo. Fortan bekamen wir diese beiden immer zum   Gassi.

Dargo bauten wir Stück für Stück auf. Anfangs eher der   Haudrauf der nicht Leine laufen konnte und wollte der weder Familie noch   Pizzaria kannte durften wir diesen auch mal mit nach Hause nehmen. Wir   kämmten Ihn und zeigten ihm alles was ein guter Hund so brauchte um in   der "zivilisierten Menschenwelt" zurecht zu kommen.

Bei   Apollo wuchs der Wunsch ihm ein artgerechtes zu Hause ausserhalb des   Heimes zu geben immer mehr. Jung und unförmig wie er war verliebte sich schliesslich auch meine Mutter in Ihn und er durfte einziehen.

Dargo besuchte ich auch weiterhin doch durch unsere Arbeit fand auch er 2 Wochen später einen guten Platz bei Huskykennern.

 

Ich war Infiziert und wollte mehr!

 

Bald darauf erhielt ich die Chance über das Tierheim Bamberg einer Französischen Bulldogge wieder auf die Beine zu helfen.

Diese   war durch Zysten an der Wirbelsäule über ein Jahr an den Hinterläufen gelähmt und konnte nicht laufen. Nach erfolgter OP musste Sie nun wieder  aufgebaut werden. Muskeln und Gefühl wieder in Schwung gebracht werden. 

Die Arbeit ging sehr gut voran und schnell lief Bob der   kleine Haudegen wesentlich besser. Leider erkrankte Er nach 2 Wochen   schwer. Die Behandlung hierzu sollte aber im Tierheim erfolgen sodass er   wieder zurück musste. Eine Notorganisation für Französische Bulldoggen   nahm sich seiner an. Der Tierarzt  dieser Organisation stellte dann fest  dass eine Zyste bei der damaligen OP vergessen wurde weswegen Boby nach  wie vor schmerzen hatte. Nach Entfernung dieser verlief die Heilung in  seinem neuen und endgültigen zu Hause problemlos und seine geschundene  Seele heilte sehr schnell.

 

An   diesem Wochenende erhielt ich über 5 Ecken meine derzeitige Hündin. Es   war ihr 1. Geburtstag und dennoch wäre sie nur 1 Tag später ins Heim   gekommen.

Ich bekam sie mit etlichen   Baustellen. Wie z.b. enorme Panik vor dem Autofahren, Katzen jagen über Zäune, Angst vor fremden Hunden, absolut keine Leinenführung und   selbständiges Türen öffnen um nur ein paar zu nennen.

Einige   waren schnell und einfach beseitigt andere erforderten sehr viel mehr Verständnis und Geduld, wie Ihre extreme Panik vor dem Auto und dem   Fahren als solches.

Alles in allem stellte   mich Lu wie ich sie gerne liebevoll nenne vor eine große und spannende   Aufgabe mit einem breitem Spektrum n unterschiedlichsten Problemen die   jeweils anders zu bewerten und behandeln waren.

Kurze Zeit   später kam mit Gerry dem Welpen meines Lebenspartners eine weitere   Herausforderung ins Haus. Als echter Jagdhund und als solches auch dafür   gezüchtet erwartete mich ein ganz anderes Gebiet und Sichtweise.

Ich musste dringend mehr lernen.

Wie breche ich Jagd ab? Wie unterbinde ich Leinenpöbeln? Wie lenke ich ihn richtig um? Usw.

So kam es das ich den ersten Vortragsabend von Nadin Matthews besuchte. Seither lerne ich stetig dazu und bilde mich fort.

(siehe Erfahrungen)

 

        

                 Tasha "1983"                                                     

    

 

 

        "Poldi 1983"

 

 

Meine Hündin:

Lucy, Golden-Berner-Dobermann-Mix geb. 2007

  

 Lucy  kam an Ihrem 1. Geburtstag zu mir. Ihre vorherigen Besitzer hatten schlicht nicht über die Verantwortung eines Hundes nachgedacht und keine Zeit mehr sich um eine intelligente Junge Hündin mit Wissensdrang und langweile zu kümmern.  

Angeschafft für den damals 11Jährigen Sohn passte Sie nicht mehr ins Leben und, nahm durch eine glückliche Fügung den bei mir frei gewordenen Platz ein.  

 

Charakter:  

Lu ist eine sehr ausgeglichene, souveräne Hundepersönlichkeit. Mittlerweile ist sie sehr nervenstark und lässt gern auch mal den Clown raushängen. Goldi Typisch  liebt sie Wasser und Schnee. Im Rudel ist sie meine rechte Hand auf die ich mich immer verlassen kann.

   

Unser Rüde

Gerry von der Hinnenburg,  Weimaraner KH  geb. 2009

   

Gerry holten wir mit 8 Wochen als Welpen zu uns. Er kam aus Brakel und war der ruhigste und souveränste in einem Wurf von insgesamt 12 Welpen.

Leider hat er keine in Bayern anerkannten Papiere (weder VDH noch FCI) sodass ihm eine jagdliche Karriere trotz seiner sehr guten Anlagen versagt ist.  

Er wird Jagd nah geführt und hat uns sowie Lu auch viel in Sachen Kommunikation und Führung gelehrt.

Charakter:

Gerry ist meist Souverän, sehr Charakterstark und lässt sich nicht die Butter vom Brot stehlen. Er hat immer alles im Blick und sorgt mit seiner starken Ausstrahlung für Ausgeglichenheit und Ruhe im Rudel. Für das Rudel selbst tut er alles.

                 

 Neuzugang Rüde

Ruffy "Monty von den Dombergspatzen", Dackel Tiger KH geb. 2015

Ruffy ist der neue Begleiter in der Meute und bringt ganz neuen Schwung. Er hat trotz seines jungen alters (oder gerade wegen) ein unglaubliches Feingefühl und bringt ängstliche unsichere Hunde tatsächlich dazu aufzutauen. Er hat sich super eingelebt in der Meute und hat einen so wunderbaren offenen Charakter. Er ist einwenig der Clown der Gruppe kann aber Dackeltypisch auch sehr stur sein.

Wir sind auf die weitere Entwicklung des kleinen Sonnenscheins gespannt.